Der Rundenwettkampf


Ein Rundenwettkampf (abgekürzt RWK) ist eine Wettkampfform für Schützenvereine. Er wird, unabhängig von der Waffendisziplin, von Kreisebenen bis hin zur Bundesebene innerhalb einer Wettkampfsaison ausgetragen.


-Wettkampfmodus

An Rundenwettkämpfen nehmen Vereinsmannschaften teil. Je nach Leistungsstufe werden dabei Wettkämpfe auf Kreisebenen, Bezirksebenen, Landesebenen oder auch Bundesebene ausgetragen. Innerhalb eines Vereins kann es dabei vorkommen, dass, je nach Leistungsstärke, Mannschaften in allen Verbandsebenen antreten. Die Wettkampfsaison ist dabei nicht immer identisch mit dem Wettkampfjahr, welches am 1. Januar beginnt.

Die Rundenwettkampfsaison beginnt meist am 1. Oktober.

Bis einschließlich der Bezirksklasse bestehen Mannschaften aus drei Wertungsschützen einer Waffendisziplin.

Innerhalb der Wettkampfsaison müssen die Mannschaften nun gegen Mannschaften von anderen Schützenvereinen antreten, bis alle Wettkampfpaarungen der jeweiligen Disziplin (und evtl. Altersstufe) absolviert sind. Da hierbei die Mannschaften „in der Runde von einem Verein zum anderen Verein“ fahren müssen, hat sich daraus der Begriff „Rundenwettkampf“ ergeben. Auf unteren Verbandsebenen werden von der jeweiligen Rundenwettkampfleitung die Mannschaften meist in verschiedenen leistungsähnlichen Gruppen zusammengefasst und auch so in die Gruppen einsortiert, dass nicht allzu große Fahrstrecken zu absolvieren sind.

Aktuelles/Termine

Schießtermine :

 

 

Training =

 

Mittwoch um 19 Uhr

 

Und bei Bedarf für die Jugend(12-20 Jahren) am Sonntag um ca. 19 Uhr 

 

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auf der Startseite unter dem Vereinslogo des Vereins

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